Tagsüber beobachte ich. Nachts schreibe ich.
Mich interessiert, warum Menschen tun, was sie tun. Nicht, um über sie zu urteilen. Ich schaue ihnen gern zu, weil ich dabei immer wieder merke, dass ich selbst dazugehöre – mit Ecken und Kanten, Widersprüchen und blinden Flecken.
Als Pendlerin, Journalistin und Lehrerin begegne ich täglich Menschen, die mich schmunzeln lassen, nachdenklich stimmen, überraschen – manchmal auch auf die Palme bringen. Nachts wachsen aus den Beobachtungen des Tages neue Geschichten, fast wie Pilze nach einem Sommerregen.
Auf dieser Website sammle ich Geschichten und Gedanken aus meinem Alltag. Meine Kolumnen aus dem Schulalltag erscheinen weiterhin in der Glarner Wochenzeitung Fridolin. Hier finden Sie den Weg zu ihnen.