Auf der linken Seite ist es.
Unter dem Auge.
Klein.
Dunkel.
Ein Muttermal.
Das Kind dreht den Kopf.
Von der Seite sieht man es kaum.
Zurück.
Noch einmal.
Da.
Es hebt die Hand.
Legt einen Finger auf den Spiegel.
Genau drauf.
Finger weg.
Immer noch da.
Es reibt.
Es bleibt.
Ganz die Mutter, sagen sie.
Das Kind wischt mit einer Hand.
Dann mit beiden.
Seife.
Schaum.
Wasser.
Es reibt.
Es bleibt.
Gründlich ist es.
Genau.
Alles muss stimmen.
Es drückt die Hände gegen die Scheibe.
Zehn Finger drücken zurück.
Fester.
Noch fester.
Es schlägt mit der Faust.
Das Ebenbild ebenso.
Weg.
Lass mich.
Es schlägt noch einmal.
Ich will das nicht.
Das bin ich nicht.
Das Kind zieht die Hände vom Spiegel.
Tastet nach seinem Gesicht.
Linkes Auge.
Nichts.
Rechtes Auge.
Etwas weiter unten.
Da.
Klein.
Rund.
Spürbar.
Es reibt.
Es bleibt.
Vernünftig ist es.
Braucht nicht viel.
Kommt allein zurecht.
Es kratzt.
Gründlich.
Genau.
Fester.
Alles muss stimmen.
Weg.
Lass mich.
Das bin ich nicht.
Es reibt.
Blut rinnt zum Kinn.
Es bleibt.

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