Halt. Still.
Wie lange noch?
Die Stimme aus dem
Kontrollraum antwortet nicht.
Mein Kopf liegt ruhig
in der Fassung.
Meine rechte Hand auf dem Knopf.
Wenn etwas ist, drücken Sie.
Rattern.
Die nächste Sequenz beginnt.
Scheibe um Scheibe.
Es ist nichts.
Klopfen.
Es ist nichts.
Hämmern.
Stopp.
Eine Schicht zurück.
Noch eine.
Sehen Sie das?
Und hier.
Drei?
Drei.
Ungewöhnlich.
Angeboren?
Vielleicht schon länger da.
Noch eine Aufnahme.
Bitte nicht bewegen.
Im Spiegel über mir
das kleine Fenster
zum Kontrollraum.
Dahinter weisse Kittel.
Gesichter im blassen Licht
der Monitore.
Gesten.
Vergrössern Sie mal.
Nicht eindeutig.
Der dritte?
Schwer zugänglich.
Kontrolliert.
Wie bitte?
Sie macht zu.
Rattern.
Raus hier.
Meine Hand auf dem Knopf.
Meine Hand.
Eine Hand.
Ihre.
Krümm die Finger.
Der Körper bewegt sich nicht.
Sag etwas.
Nichts.
Zurück.
Noch eine.
Noch eine Schicht.
Du kannst jederzeit abbrechen.
Drück.
Steh auf.
Steh endlich auf.
Raus aus der Röhre.
Klopfen.
Reiss den Rahmen vom Gesicht.
Drei Schritte bis zum Fenster.
Eins.
Rattern.
Zwei.
Drei.
Nimm etwas.
Etwas Hartes, Schweres.
Schlag zu.
Hämmern.
Noch einmal.
Fester.
Weisse Kittel.
Hände vorm Gesicht.
Endlich.
Der erste Sprung.
Der zweite.
Risse.
Scherben.
Blut.
Ein leises Knacken.
Räuspern.
Die Stimme aus dem Kontrollraum:
Nicht bewegen.
Die letzte Sequenz beginnt.
Sie machen das gut.
Zu gut.
Sie liegt da.
In der Fassung.
Kontrolliert.
Die Hand auf dem Knopf.
Fünf Finger.
Spiegel vorm Gesicht.
Scheibe
um Scheibe.
Schneid eine ab.
